Fischliebhaber mit Online-Game geködert

Gourmet-Filets von Findus spielerisch beworben

Mit den Gourmetfilets lanciert Findus eine neue Produkte-Range für Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte, die wenig Zeit zum Kochen haben und sich eine genussvolle und ausgewogene Alltagsmahlzeit wünschen, die schnell und unkompliziert zubereitet ist. Bei der Innovation aus dem Tiefkühlregal handelt es sich um hochwertige Fischfilets in MSC-Qualität an einer leichten Sauce in zwei delikaten Geschmacksrichtungen: „Au Citron“ und „Piquant“. Dank dem praktischen Garbeutel ein gelingsicherer, portionierbarer Fischgenuss.

Um auf die Neueinführung aufmerksam zu machen und gleichzeitig auf die natürliche Herkunft der Dorschrückenfilets hinzuweisen, kreierte Publicis eine Online-Kampagne mit einem Gewinnspiel, bei welchem es darum geht, einen Freund mittels persönlicher e-Card zu einem traumhaften Wochenende einzuladen. Wird die Einladung akzeptiert, so nehmen Sender und Empfänger zusammen an der Verlosung teil. Als attraktiver Preis winkt ein verlängertes Wochenende in Oslo und der idyllischen Welt der Fjorde inklusive einem malerischen Essen auf einem Fischkutter.

Die Display-Ads führen direkt auf die Findus-Website, wo die neuen Produkte ausgelobt werden und dank der Verlinkung zum Onlineshop von Coop auch gleich bestellt werden können.

Die Kampagne ist zurzeit auf  http://www.findus.ch/gourmetfilets zu sehen.

Publicis serviert neuen Jura-Spot mit Roger Federer

Tennisplatz aus Kaffeegläsern gebaut.

Jura präsentiert den kleinsten One-Touch-Cappuccino-Vollautomaten der Welt. Um die Kaffeemaschine in TV, Print und Online in Szene zu setzen, setzt Publicis erneut auf Markenbotschafter Roger Federer. Und Roger muss im Spot die Idee der Kreativen gleich selber umsetzen, nämlich aus tausenden von Gläsern mit Kaffee, Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato einen Tennisplatz bauen. Beim Dreh wurden dazu immerhin 600 Kaffeegläser gefüllt und gefilmt. Der Kaffee-Tennisplatz wurde anschliessend in der Postproduktion vervollständigt.

 

Thomas Wildberger wird CCO

Pressemitteilung Publicis Communications Schweiz

Nach erfolgter Integration der einzelnen Kommunikations-Disziplinen komplettiert die grösste Schweizer Werbeagentur der Schweiz nun ihre Kreativ-Spitze: Thomas Wildberger startet am 2. Mai als neuer Chief Creative Officer am Stadelhofen. Der Schweizer Top-Kreative kehrt damit nach 16 Jahren aus Deutschland zurück nach Zürich.

Wildberger begann seine Karriere bei Matter Galbucci Leo Burnett und entschloss sich im Jahre 1996 zum Schritt in den deutschen Markt. Als Texter bei Jung von Matt in Hamburg betreute er Kunden wie Audi, Deutsche Post, Noah und SAT.1. Zwei Jahre später ging es weiter zum Lokalrivalen Springer & Jacoby, wo er hauptsächlich für Kunden wie Lufthansa, Mercedes und DaimlerChrysler arbeitete.

1999 kehrte er als CD zu Jung von Matt/Alster zurück und führte eine eigene Box mit Kunden wie BMW, Jever, Noah und Flirtmaschine.de.
2001 entwickelte er unter Oliver Voss und Deneke von Weltzien zusammen mit seinem Team eine der umfangreichsten und erfolgreichsten Automobil-Kampagnen für den neuen Mini von BMW.

2002 machte sich Wildberger selbständig und gründete zusammen mit Alex Römer ein reines Text-Text-Freelance-Team, das vom ersten bis zum letzten Tag ausgebucht war. Dabei konzentrierten sie sich hauptsächlich auf langfristige Engagements und arbeiteten für fast alle deutschen Kreativ-Agenturen – unter anderem für DDB Berlin auf Volkswagen, für Cayenne auf Vodafone und Skoda und für Publicis Frankfurt auf Renault. Als logische Konsequenz gründeten sie 2007 die Römer Wildberger Werbeagentur GmbH mit Sitz in Berlin und gewannen als Startkunden das People-Magazin Vanity Fair. Danach folgten weitere Kunden wie Berliner Morgenpost, Natural American Spirit, die Deutsche Universität für Weiterbildung, das Online-Schuhportal Mirapodo, Die Welt, Welt Online, Axel Springer Media Impact, KaufDa.de und Ferrero.

Thomas Wildberger ist Mitglied im Art Directors Club Schweiz, im Art Directors Club Deutschland sowie Dozent an der Miami Ad School in Berlin und hat im Laufe seiner Karriere eine Vielzahl an Preisen bei relevanten Wettbewerben gewonnen, darunter mehrfach Gold beim ADC Deutschland, ADC New York, Die Anzeige, Das Plakat, New York Festivals und LIAA.

Mit Thomas Wildberger konnte Publicis Communications Schweiz ihre Kreativ-Kompetenz mit einem Wunschkandidaten ergänzen. CEO Curdin Janett: „Ich bin überzeugt, dass wir mit Thomas fachlich wie auch menschlich die ideale Ergänzung für unser Team gefunden haben. Wir freuen uns auf eine inspirierende Zusammenarbeit und auf herausragende Resultate für unsere Kunden.“

Thomas Wildberger übernimmt die Leitung der Kreation zusammen mit den beiden ECDs Ralph Halder und Roger Rüegger.

Für Fragen und zusätzliche Informationen kontaktieren Sie bitte

Curdin Janett, CEO der Publicis Communications Schweiz AG
Telefon +41 79 328 84 94 oder EMail

Peter Sauber bittet um Entschuldigung

Brief an die Frauen zum Formel 1-Start

Am Sonntag war es wieder soweit: die Formel 1 Saison stand in Melbourne auf der Pole Position und liess vor allem die Männerherzen wieder höher schlagen. Damit gilt auch freie Fahrt für die Sonntage, an denen Formel 1 Fans die Nachmittage vor dem Fernseher verbringen. Dass dabei die Frauen und andere Familienangehörige nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen dürften, liegt auf der Hand. Für Peter Sauber war das die gute Gelegenheit, mit einem offenen Brief und feinem Humor eine charmante Entschuldigung an die Frauen auszusprechen und sich für das Verständnis bei ihnen zu bedanken. Der Brief von Peter Sauber erschien in der Formel 1 Beilage des Blicks.

Publicis Inseriert für Orange auch auf Türkisch

Neue Kampagne für Telefonate in die ganze Welt.

Vorbei die Zeiten, da man für einen Auslandanruf aus Kostengründen das Festnetz zuhause benutzen musste. Bei den Orange Me Abos sind die Gespräche ins Ausland inbegriffen. Um dies zu kommunizieren hat Publicis ein Konzept entwickelt, das Schweizer Städte mit ausländischen Städtenamen kombiniert, wie die Agentur am Montag mitteilte. Auf diese Weise entstanden neue Ortsnamen, die die Verbindung von der Schweiz ins Ausland widerspiegeln. Die Kombination der Städtenamen ist auf die Nationalität ausgerichtet, die in der jeweiligen Region am stärksten vertreten ist. So wohnen beispielsweise im Raum Zürich besonders viele Deutsche. Mit der Headline “Zürichamburg” soll diese Zielgruppe direkt angesprochen werden.

Die Kampagne läuft ab 13. Februar 2012 auf Plakaten, eAds, Online und am POS. Im Bereich Print erscheinen Anzeigen in türkischer Sprache. Wie Peter Rettinghausen auf Anfrage von persoenlich.com sagt, erscheint das Inserat auf Türkisch in der “Hürriyet”, der türkischen Zeitung, die auch von den Türken in der Schweiz gelesen wird.

Nescafé unplugged ist ein Erfolg

Nescafé will Menschen dazu motivieren, sich ab und zu aus dem hektischen Alltag auszuklinken, um gemeinsame Kaffeepausen zu geniessen. Zum Beispiel Nescafé, der ganz ohne Maschine zubereitet wird – unplugged also. Nun galt es, den Instantkaffee für eine junge Zielgruppe attraktiv zu machen, die sich vor allem in der digitalen Welt und online zuhause fühlt. Da Digital Natives am ehesten auf dem Internet ansprechbar sind, wollte die Werbeagentur Publicis ihnen genau dort beweisen, dass die digitale Welt analog noch viel spannender sein kann, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
Dazu wurden unter dem Motto “Nescafé. Get unplugged!” die erfolgreichsten Apps unplugged und noch aufregender gemacht – für einen Event, der die Zielgruppe weg von Blackberry, iPhone und Co lockte, um das Unplugged-Versprechen live einzulösen.

Nescafé get unplugged Microsite

Nescafé auf Facebook

Für das Unplugged Fruit Ninja App zum Beispiel, wurde der aufregendste Ninja-Kämpfer der Welt gesucht. Beim Casting in L.A. traten 70 Kandidaten vor die Kamera, um ihr Können als Fruit Ninja zu beweisen. Darunter ein Taiwan- und World Cup Champion, ein Van-Damme-Double, sowie Darsteller von CSI Miami und Spiderman IV. Im Gegensatz zu normalen Apps konnte das Publikum hier jedoch mitbestimmen, wie das Unplugged Fruit Ninja App am besten aussehen würde. Mit einem Website-Takeover wurde zum Voting aufgerufen. Schauspieler Daniel Messier wurde schliesslich zum Gewinner erkoren.

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